Das ist Charlotte Couvé Als Team den Fortschritt gestalten: das ShipIt 2020

Von Charlotte Couvé am 13.03.2020
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Am 21. und 22. Februar war es wieder so weit: Die Incloudler fanden sich zum alljährlichen Incloud ShipIt ein. Das Ziel: in 24 Stunden hilfreiche Lösungen planen und entwickeln, die uns als Unternehmen ein Stück weiterbringen.

Das klare Zeitfenster von 24h trainiert die Fähigkeiten der Incloudler, innerhalb kürzester Zeit echte Wertschöpfung zu generieren. Gleichzeitig gehen wir gemeinsam Incloud-interne Projekte an, die uns schon lange beschäftigen. Am Ende stimmen alle ab, welches Projekt Incloud am meisten hilft. Ein Wettbewerb in einem begrenzten, aber durchaus machbaren Zeitraum. Nicht immer geht es dabei ums Programmieren (in den vergangenen Jahren bauten wir auch schon Hochbeete und Device Regale). Meist sind aber digitale Lösungen gesucht, die die vorhandenen Prozesse verkürzen oder vereinfachen.

Was genau ein ShipIt ist und wo es seinen Ursprung hat, lesen Sie ausführlich im Artikel zum ShipIt 2019.

Incloud wächst – das zeigt sich auch beim ShipIt

Die konkrete Umsetzung durfte erst am ShipIt Tag selbst begonnen werden. Doch bereits einige Wochen vorher konnten die Incloud Mitarbeiter Projektvorschläge einreichen, Arbeitsgruppen bilden und Pläne schmieden. Das Besondere daran: Seit dem letzten ShipIt hat sich bei Incloud einiges verändert. Die Firma wächst und grade in den Bereichen User Experience, Marketing und Vertrieb sind die Teams größer geworden. Das verstärkte unser kreatives Know How, das in die ShipIt Projekte einfließen konnte: Noch besser durchdachte Designs, ausgeklügelte Customer Journeys und Kommunikations-Tools, die Incloud dabei helfen, nach außen noch präsenter zu sein. Die Entwickler konnten sich so ganz auf das Programmieren konzentrieren.

Die Projekte vom ShipIt 2020

Um 9:00 Uhr am Freitagmorgen starteten wir in großer Runde mit dem Eröffnungs Standup. Anschließend fanden sich die Projektgruppen zusammen, um ihren gemeinsamen Arbeitsplatz für die nächsten 24 Stunden zu gestalten. Tische wurden gerückt, Kabeltrommeln verteilt und Bildschirme in Reihe geschaltet.

Der Vormittag stand dann ganz im Zeichen der Planung. Gemäß unserer agilen Arbeitsweise verlief die Konzeption Hand in Hand mit der direkten Umsetzung unserer Ideen in Code. Manch ein Team brach auf, um Material für die kreative Ausarbeitung der Hardware zu besorgen. Das Projektteam rund um "Incloud Smart Colors" beispielsweise hatte das Ziel, den Prototypen für eine Messeanwendung zu kreieren, um Messebesuchern unser Handwerk näher zu bringen. Weitere Projekte waren unter anderem:

Incloud Holidays

Die richtige Work-Life-Balance ist für Incloud mehr als ein Trend-Begriff. Nur entspannte Kollegen können alles geben. Damit die Incloudler nach besonders arbeitsintensiven Phasen den verdienten Ausgleich erhalten, brauchen Sie einen Überblick über gesammelte Überstunden und ihre Urlaubstage. Dafür soll Incloud Holidays sorgen. Gleichzeitig erleichtert die Anwendung unseren Product Ownern die Kapazitätsplanung im Squad und ermöglicht HR und der Buchhaltung einen besseren Einblick in die Zahlen.

Incloud SSO

Ziel von Incloud Single Sign On ist es, dem immer wiederkehrenden Anmeldungsaufwand bei der Nutzung von zahlreichen Plattformen entgegenzuwirken. Die Incloudler sollen alle Services mit nur einem Passwort nutzen können. Sicherheit bietet hier eine Multi-Faktor-Authentifizierung.

Incloud Device Regal 2.1

Wie am Anfang bereits beschrieben, hat das ShipIt auch schon die ein oder andere handwerkliche Meisterleistung hervorgebracht. Eine davon ist unser Device Regal. Wer Software entwickelt, möchte diese auch gründlich testen, bevor sie zum Kunden geht. Unser Testing Team profitierte stark von der neuen Ordnung und der Übersicht. Hinter dem physischen Regal stand natürlich ein digitales Ausleihsystem, das im ShipIt 2020 nun vereinfacht und benutzerfreundlicher werden sollte.

Dann wurde es Nacht

Der Tag verging wie im Flug, die Teams arbeiteten auf Hochtouren, ließen es sich aber nicht entgehen, einmal bei der Konkurrenz vorbeizuschauen und den aktuellen Stand herauszufinden. Nach der abendlichen Pizza Session starteten in den ersten Teams die Testphasen, andere tankten Kraft bei einer Runde Tischtennis. Keine Spur von Müdigkeit: Bis in den frühen Morgen wurde getestet, gefixed, auch mal geflucht und sehr viel gelacht.

Nach dem ShipIt ist vor der Preiskrönung

Um 9 Uhr hieß es "Finger von den Tasten!" Die 24 Stunden waren vorüber, die Freude über die neuen Tools riesig. Bevor sich die Incloudler aber zur Präsentation und Abstimmung im Auditorium versammelten, trafen sich alle zum entspannten gemeinsamen Frühstück in unserer Lounge, wo wir uns eifrig über die vergangenen 24 Stunden austauschten. Die entscheidende Frage schwebte bereits über uns: Wer wird das ShipIt 2020 gewinnen?

Um 10 Uhr starteten die Präsentationen. Jedes Team stellte seine Projekte vor und zeigte in einer Live Demo, wie sie das Arbeiten bei Incloud noch ein kleines bisschen besser gemacht haben. Anschließend durfte jeder Teilnehmer drei Stimmen an die von ihm favorisierten Projekte geben.

Winner

Mit großem Abstand gewann Incloud Holidays das diesjährige ShipIt. Herzlichen Glückwunsch! Was aber auf jeden Fall für alle Incloudler ein Gewinn war: Viele neue Erfahrungen, Kontakt zu Kollegen aus anderen Squads und ganz viel Spaß. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

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