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Cloud skalieren: So meistert Ihre Anwendung auch hohe Nutzerzahlen

Lisa Heyn
Content Marketing Producerin
19.10.2021

Wie die Cloud Ihnen dabei hilft, Ihr Projekt zu skalieren.

Ihr Projekt ist erfolgreich und Sie freuen sich über steigende Nutzerzahlen? Glückwunsch! Damit die Performance nicht ins Schwitzen kommt, sollten Sie allerspätestens jetzt ausreichend Kapazitäten bereitstellen. 

Die Anforderungen einer Software-Anwendung verändern sich. Erst recht, wenn die Anwendung erfolgreich wird. Deshalb zeigt sich die genaue Auslastung einer Software-Anwendung auch erst, wenn sie tatsächlich genutzt wird. Eine Mensa-App beispielsweise hat regelmäßige Lastspitzen um die Mittagszeit, wenn die meisten Menschen Mittagspause machen und sich Informationen einholen, wo und was sie essen möchten. Handelt es sich um ein IoT-Vorhaben oder Industrial IoT-Projekt, ist es durch die große Menge an Daten schon Voraussetzung, eine einfache Skalierung zu ermöglichen. Fünf weitere Gründe, warum IoT und Cloud so gut zusammenpassen.

Wie sieht ein Szenario ohne Cloud aus? Anfangs fängt die vorhandene Infrastruktur kleine Lastspitzen mühelos ab. Auch übersteigt der Betrieb und die Verwaltung der Server keine Kapazitäten. Alles läuft rund und Sie fühlen sich gut aufgestellt. Doch was ist zu tun, wenn die Anwendung sehr erfolgreich wird und die Anforderungen Ihre vorhandenen Kapazitäten übersteigen? Hält die IT-Infrastruktur (un-)regelmäßige Lastspitzen überhaupt aus? Sind Sie dann noch immer gut aufgestellt? Hier spielt die Entscheidung für ein klassisches System oder eine Cloud-Infrastruktur eine große Rolle, ob Ihr digitales Produkt überlebt.

Kann ich meine Server-Infrastruktur einfach skalieren? 

Es wird zum Mammutprojekt, wenn parallel zur Entwicklung eine Infrastruktur inklusive Servern, Speicher- oder Netzwerkkapazitäten im Rechenzentrum oder sogar in den eigenen Räumlichkeiten eingerichtet wird. Das kostet Geld und Personal. Das weitere Betreiben und Verwalten einer Server-Infrastruktur ist mit viel Aufwand und Know-how verbunden. Zudem sind die Kapazitäten bei klassischen Systemen endlich. Wachstum und steigendes Useraufkommen bedeuten großen Schmerz, da die Infrastruktur nicht mal eben so ihre Kapazitäten erhöhen kann. Irgendwann sind die Server überlastet – was jetzt?

Wenn die Grenzen ausgereizt sind, müssen schnellere Server eingesetzt werden, um erhöhtes Nutzeraufkommen oder große Datenmengen verarbeiten zu können. Das geschieht nicht von jetzt auf gleich. Natürlich verursacht der schnellere Server auch fortlaufende Kosten, die auch nach einer Lastspitze bestehen bleiben, obwohl die Kurve abflacht. Für Projekte, die trotz wandelnder Anforderungen überschaubar bleiben, ist das eine geeignete Alternative. Für alle weiteren Vorhaben, die ein fortwährendes Wachstum anstreben, sollten Sie überlegen, ob Sie Verantwortlichkeiten und Verwaltung an einen Hyperscaler – die Cloud – auslagern können.

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Die Cloud bewahrt Sie und Ihr digitales Produkt vor bösen Überraschungen. Entscheiden Sie sich für eine Cloud-Struktur, geben Sie die meiste Verantwortung an den Cloud Provider ab. Mit den schnell einsatzbereiten Cloud Services können sich Ihre Entwickler:innen komfortabel auf die Entwicklung der Anwendung fokussieren. Nur das Verwalten der Komponenten bleibt in Ihren Zuständigkeitsbereich.

Sind Ihre Daten in der Cloud sicher? Und wie halten Sie sich an den Datenschutz in der Cloud? Die Hyperscaler gewährleisten die DSGVO-Konformität und bieten unter anderem eigene Aufklärungsportale an. Schließen Sie unbedingt mit Ihrem Cloud Anbieter einen AD-Vertrag ab!

Muss Ihre Anwendung plötzlich ihre Leistung steigern, lassen sich Cloud-Lösungen je nach Bedarf dynamisch skalieren. Mit nur wenigen Klicks können Sie Kapazitäten hinzufügen. Je nachdem wie eine Anwendung gebaut ist, ist es sogar möglich, dass die Skalierung automatisch passiert. Die Cloud als Mittel der Wahl zu sehen, spart Stress und Kosten, da Sie nur das bezahlen, was Ihre Anwendung braucht.

Wenn Sie Ihr Projekt skalieren wollen ohne in einer Sackgasse zu landen, ist es sinnvoll auf die Cloud zu setzen. Sie ist eine verlässliche Partnerin und sichert auch in Zukunft den Erfolg Ihres digitalen Produkts.

5 Gründe, warum Sie Ihre Anwendung in der Cloud betreiben sollten: Erfahren Sie mehr!


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Ihre Software Anwendung mit der Cloud zu betreiben, bringt Ihnen viele Vorteile: maximal skalierbare Kapazitäten, geringere Kosten, erhöhte Sicherheit. Doch bietet Ihre Cloud-Architektur schon die nötigen Voraussetzungen?
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Titelbild: Markus Spiske auf Unsplash
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