• Was kostet eine App?
    Erfahren Sie anhand von konkreten Beispielen,
    was Ihr App-Projekt kosten wird.

Sie haben eine App-Idee, aber wissen nicht, wie die Kosten einer App-Entwicklung ausfallen? Welche Faktoren genau bei den Kosten einer App-Entwicklung mitspielen, da tappen Projektverantwortliche, die vorher noch nicht mit einem App-Projekt in Berührung gekommen sind, oft im Dunkeln.

Deshalb möchten wir für mehr Transparenz sorgen und Licht ins Dunkel bringen. Wir zeigen Ihnen die 6 wichtigsten Kostenfaktoren einer App-Entwicklung inklusive spannenden Praxis-Beispielen mit Preisrahmen.

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Inhaltsverzeichnis

Was kostet eine App?

Coins

Der App-Markt boomt. Nehmen wir das offensichtlichste aller Indizien: Von 2014 bis 2016 ist die App-Nutzung um Ganze 13 Prozent gestiegen. Immer mehr Menschen haben ein Smartphone oder Tablet und nutzen Apps im Durchschnitt zwei Stunden am Tag.

Diese starke Entwicklung haben auch Unternehmen für sich entdeckt und werden immer digitaler. Apps optimieren Geschäftsprozesse - ob im Vertrieb, in den Werkshallen oder der Digitalisierung im Kuhstall. Die Marktentwicklung zeigt: Apps revolutionieren noch immer unser Leben und Arbeiten. Und sobald in einem Unternehmen der kleinste Funke einer App-Idee aufkommt, stellt sich natürlich die Frage: Was kostet eine App?

Soviel vorab: Es kommt immer darauf an! Eine ziemlich unbefriedigende Antwort, oder? Aber die Kosten einer App-Entwicklung ohne genaue Anforderungserhebung zu beziffern, ist genauso schwierig wie den Preis eines Autos zu bestimmen. Welches Auto soll es sein? Der kompakte Kleinwagen ohne viel Schnickschnack - oder doch das sportliche Cabrio mit Leichtmetallfelgen?

Wie auch bei der Konfiguration eines Autos, gilt bei der App-Entwicklung eins: Eine hochwertige individuelle Ausstattung ist nicht günstig und braucht eine gewisse Entwicklungsdauer. Deshalb ist der Preis immer davon abhängig, was Sie haben möchten. Bevor wir Ihnen die eigentlichen Kostenfaktoren zeigen, hier ein kleiner Preisüberblick vorab.

Praxis-Beispiele inklusive Preisrahmen

Was kostet eine App

Wir haben verschiedene App-Projekte in drei Projektgrößen unterteilt - inklusive dem minimalen und maximalen Preis. Damit Sie besser abschätzen können, was eine App kosten kann - je nachdem, welche Ausstattung Ihre App braucht.

Minimum Maximum
Einfache App?
ohne Backend und wenige Screens
8.000€ 35.000€
Komplexe App?
mit Backend und für iOS & Android
35.000€ 90.000€
Enterprise App?
Anbindung an Fremdsysteme und großes Projektteam
90.000€ Unbegrenzt

Was kostet eine einfache App?

Einfache App

Beispiel 1: Augmented Reality

Augmented Reality Apps können in jedem erdenklichen Lebens- und Arbeitsbereich zum Einsatz kommen.

Eine AR-App funktioniert so: Die App erkennt einen Marker und projiziert auf diesem ein 3D Modell oder zeigt Informationen an.

Der Inhalt für die einfache Augmented Reality App wird vom Kunden an die App-Agentur geliefert. Die AR App wird für zwei Plattformen - iOS und Android - entwickelt.

Beispiel 2: Bestell App

Über eine einfache Bestell App können Kunden ein Produkt aus einem Katalog auswählen.

Die App besitzt kein Backend, da die Bestellungen nicht über einen implementierten Bestellvorgang in der App erfolgen, sondern die Daten werden schlicht und einfach per E-Mail übermittelt.

Die Bestell App wird für beide Plattformen - iOS und Android - entwickelt.

Beispiel 3: Prototyp

Wenn eine App-Idee noch ganz am Anfang steht, ist ein Vorprojekt sinnvoll.

In einem Vorprojekt für eine große App wird ein Prototyp, also eine minimal funktionsfähige Version als Machbarkeitsstudie entwickelt, um zu sehen, ob die App-Idee sich wirklich so umsetzen lässt wie gewünscht - ohne dabei den Nutzen aus den Augen zu verlieren. Erst danach entscheidet sich, ob die App wirklich entwickelt wird.

Beispiel 4: Datenerfassungs App

Für die Schadenserfassung im Außendienst kommt eine Datenerfassungs App zum Einsatz, um den Prozess zu digitalisieren. Die App wird nur auf den Firmengeräten verwendet.

Der Außendienstler erfasst in der App seine GPS-Koordinaten und die Fotos vom Schaden. Dann markiert er den Schaden auf einem Foto. Die erfassten Daten werden per E-Mail an die zuständige Kollegin in der Zentrale übermittelt.

Was kostet eine komplexe App?

Komplexe App

Beispiel 1: Produktkonfigurator App

Die Produktkonfigurator App hat ein Backend und besitzt Customizing Fähigkeiten, sodass der Nutzer sich sein Produkt nach seinen Wünschen konfigurieren kann.

Ist das gewünschte Produkt konfiguriert, kann der Nutzer das Produkt noch in der App bestellen.

Beispiel 2: Datenvisualisierungs App

Der Hersteller einer smarten Bohrmaschine beauftragt eine App Agentur mit der Entwicklung der passenden App.

Die Datenvisualisierungs App verbindet sich über Bluetooth LE mit der smarten Bohrmaschine und zeigt dem Benutzer dann hilfreiche Informationen und Statistiken an.

Beispiel 3: Companion App

Für einen Maschinenbauer wird eine App entwickelt, die die Steuerung, Analyse und Konfiguration seiner Maschinen für Kunden ermöglicht.

Dafür muss die App an bestehende Maschinen-Schnittstellen sowie ein Cloud-Backend angebunden werden - ein hoher Aufwand.

Was kostet eine Enterprise App?

Enterprise App

Beispiel 1: Abbildung komplexer Abläufe

Komplexe Business-Prozesse sollen über eine App digitalisiert werden. Die UI ist modern: Schicke Animationen und Übergänge bestimmen das Design der vielen Screens.

Hinzu kommen viele Extras in der App wie bspw. eine Benutzerverwaltung. Die App wird an ein komplexes Backend angebunden.

Beispiel 2: Laborverwaltungssystem

Die App bietet Laboranten auch unterwegs einen Gesamtüberblick in das LIMS (Labor-Informations- und Management-System).

On the go können Statusberichte rund um das Labor abgerufen und Aufgaben koordiniert werden.

Beispiel 3: Smart Home

Heimautomatisierungs App zur smarten Steuerung der Heizung auf Einzelraumbasis.

Dafür ist die Entwicklung mehrerer Systemkomponenten wie bspw. Funk-Gateways, Implementierung der Funkstandards und Remote Access über eine sichere Cloud-Verbindung nötig.

Die Beispiele zeigen, dass es immer darauf ankommt, welchen Zweck die App erfüllen soll. Je nachdem braucht sie gewisse Funktionalitäten, die wiederum den Preis beeinflussen. Bringen wir Licht ins Dunkel: welche weiteren Faktoren spielen bei den Kosten einer App-Entwicklung mit?

Die 6 App-Entwicklungs-Kostenfaktoren

Es ist fast unmöglich einen engen Preisrahmen für die App-Kosten zu definieren, denn die Kosten einer App hängen von vielen einzelnen Variablen sowie der Projektgröße ab. Jedes App-Projekt ist eine individuelle Entwicklung, bei der mal mehr oder weniger Ressourcen zum Einsatz kommen.

Es ist unfassbar wichtig, einen idealen strategischen Ansatz für das App-Projekt zu erarbeiten:

  • Was ist überhaupt Sinn und Zweck der App?
  • Welche technischen Anforderungen werden an die App gestellt?
  • Welches Ausmaß an Komplexität soll die App annehmen?

All das sind Fragen, mit denen Sie sich am Besten beschäftigen sollten. Und es werden noch einige Fragen mehr auf Sie zukommen, denn in einer App steckt meist viel mehr als man ihr auf den ersten Blick ansieht. Aber worauf kommt es nun bei den einzelnen Faktoren, die den Preis bestimmen, an? Was kostet eine App?

Kostenfaktoren

1. Konzeption & Gestaltung

Mehrwert

Beginnen wir mit dem Sparen von Kosten. In der Phase der Planung, Konzeption und Gestaltung haben Sie einen enormen Hebel, um unnütze Kosten für Ihr App-Projekt durch kluge Entscheidungen zu vermeiden. Wenn Sie die folgenden 6 Konzeptionsaspekte beachten, sind Sie auf dem richtigen Weg zum kosteneffektiven App-Projekt:

1.1 Fokussierung auf den Nutzen der App

Es ist extrem einfach, bei der App Entwicklung viel Geld für nutzlose Features auszugeben. Daher sollten Sie sich sicher sein, dass jeder Aufwand auch Ihrem Nutzer zugute kommt. Machen Sie sich also glasklar, welchen Nutzen die App für Ihre Nutzer haben wird. Und lassen Sie alles weg, was diesem Nutzen nicht dient.

Darauf kommt es an: Um Ihr Budget richtig einzusetzen, versetzen Sie sich in Ihre Kunden hinein und versuchen Sie wie Ihr Kunde zu denken und zu handeln. Ihre App soll ja einen echten Mehrwert für den Endnutzer bringen, deshalb ist es wichtig, dass Sie das Ziel immer im Sinne des Kunden definieren.

1.2 App-Strategie festlegen

Wenn Sie verstanden haben, was Ihre Nutzer wollen, gießen Sie dieses Wissen in eine standfeste App-Strategie, mit der Sie arbeiten können und legen Sie Antworten auf folgende Fragen fest:

  • Wer ist Ihre Zielgruppe und welche Gerätearten verwendet sie?
  • Welche Funktionen muss die App bieten?
  • Wie viele Sprachen soll es geben?
  • Wie sieht Ihre App aus und wie fühlt sie sich an? Muss sie schick animiert oder schlicht-funktional sein?
  • Wie verdienen Sie mit der App Geld? Davon hängt ab, ob die App kostenlos angeboten wird, Werbung enthält oder In-App Purchases anbietet.

Darauf kommt es an: Mit einer guten App-Strategie sparen Sie sich teure Sackgassen und Irrwege. Die Anforderungen bestimmen direkt den Entwicklungsaufwand und damit die Kosten Ihres Projektes.

Strategie
Android
iPhone
iPhone Video

1.3 Vorprojekt durchführen

Wie Sie sehen, haben die App-Strategie und die Vorbereitung einen enormen Einfluss auf die später entstehenden Kosten Ihres App-Projekts. Da macht es Sinn, sich schon in dieser Phase die Unterstützung von Profis zu holen und ein Vorprojekt durchzuführen.

In einem Vorprojekt wird Ihre App-Strategie von allen Seiten beleuchtet und die konkrete Umsetzung geplant. Die Konzepter Ihrer App-Agentur planen die UI und erstellen Screen Designs. App Entwickler planen Schnittstellen und die Architektur der Anwendung.

Das Ergebnis Ihres Vorprojekts: ein genauer und individueller Fahrplan für die Umsetzung Ihres App-Projekts, bei dem alle Aspekte der App bedacht wurden. Anhand von Screendesigns oder Video-Prototypen wie dem nebenstehenden können auch Nicht-Techniker sofort verstehen, wie sich die App anfühlen und verhalten wird. Ihre App-Strategie wird erlebbar!

Darauf kommt es an: Das Vorprojekt spart durch die klaren Vorgaben Aufwände in der Umsetzung und vermeidet kostspielige Missverständnisse. Achten Sie auf einen möglichst hohen Detailgrad in der Planung!

1.4 Gerätetypen & Plattformen auswählen

Häufig ist der erste Impuls bei der Frage nach den Gerätetypen: "Meine App soll überall funktionieren - auf Smartphones, Tablets und sogar Blackberries!". Dabei wird nicht bedacht, dass jede zusätzliche Plattform erhebliche Kosten verursacht, denn die App muss im schlimmsten Fall für jede Plattform getrennt und einzeln entwickelt werden!

Die meisten Smartphonenutzer tummeln sich auf den Plattformen iOS (16 %) von Apple und Android (82 %) von Google. Es ist wichtig zu wissen, dass jeder dieser Plattformen eine eigene Muttersprache spricht. Werden Apps für die jeweilige Muttersprache programmiert, ist das die native Entwicklung.

Das heißt: statt einem Entwickler für Ihre Android-App plötzlich ein Entwickler für Android, einer für iOS, einer für Windows, einer für Blackberry. Logischerweise resultiert das in 400% der Kosten.

Darauf kommt es an: Wählen Sie nur die Gerätetypen und Plattformen für Ihr App-Projekt, die auch von Ihrer Zielgruppe verwendet werden. So sparen Sie unnötige Kosten ein.

Gerätetypen
Plattform

1.5 App-Technologie festlegen

Apps können auf verschiedene Arten entwickelt werden. Jede dieser Arten hat ihre Vor- und Nachteile. Beispielsweise ist die native Entwicklung kostenintensiver als die alternativen App-Bauarten web und hybrid, bietet aber die beste Usability und Performance. Ähnlich wie Sie sich beim Hausbau zwischen Fertighaus, Holzbauweise und Massivbau entscheiden müssen, muss auch Ihre App auf einer Basistechnologie aufsetzen.

Bei der Auswahl der passenden Technologie unterstützt Sie Ihre App-Agentur. Im Idealfall ist die Technologie-Auswahl sowieso Gegenstand eines gemeinsamen Vorprojektes gewesen. Wenn Sie sich für die verschiedenen Bauarten interessieren, schauen Sie in unseren Artikel zu diesem Thema:

Darauf kommt es an: Die Technologie-Entscheidung kann die Kosten Ihres App-Projekts halbieren. Oder verdoppeln. Achten Sie daher auf eine solide Entscheidung und holen Sie den Rat von Profis ein!

1.6 Monetarisierungsstrategie bestimmen

Hand aufs Herz: direkt oder indirekt wollen Sie mit Ihrer App Geld verdienen. Die Frage ist nur: wie? Es gibt verschiedene Möglichkeiten:

  • App im Store kostenpflichtig anbieten: behalten Sie im Blick, dass Sie 30% der Erlöse an Google & Apple abtreten. Und viele Benutzer haben eine Abneigung gegen Bezahl-Apps oder gar keine Zahlungsmethode im Store hinterlegt.
  • In-App Purchases anbieten: hierbei kaufen Ihre Nutzer einzelne Zusatzfunktionen in der App dazu. Sie können also Nutzer erstmal begeistern und dann kassieren. Aber: die Integration der In-App Purchases ist ziemlich aufwändig.
  • Werbung anzeigen: hier erhalten Sie ein paar Cent für jeden Nutzer, der auf eine Anzeige tippt. Die Integration des Werbenetzwerks verursacht aber Aufwand.
  • Kostenlose App mit anderen Kanälen: Sie bieten die App kostenlos an, verdienen aber auf anderen Wegen damit Geld - zum Beispiel weil die Nutzer Ihr "normales" Produkt kaufen und dann mit der App verwenden.

Darauf kommt es an: Die Monetarisierungsstrategie bestimmt gleichzeitig den Aufwand für die Integration von Werbenetzwerken, In-App Purchases usw. - aber auch die zu erwartenden Gewinne und damit Ihr Budget. Hier sollten Sie eine raffinierte Strategie entwickeln.

Monetarisierung

2. Komplexität

Komplexität

Je mehr Funktionalitäten Ihre App braucht, um den Sinn und Zweck zu erfüllen, desto größer wird der Entwicklungsaufwand - und damit wachsen die Kosten.

  • Wird die App an Fremdsysteme angebunden?
  • Wenn Sie in einem international tätigen Unternehmen arbeiten: Welche Sprachen soll die App beherrschen? Oder reicht deutsch aus?
  • Soll die App online und offline funktionieren? Muss die App immer mit dem Internet verbunden sein, um voll funktionsfähig zu sein?
  • Oder soll es eine Offline Implementierung sein, die es ermöglicht die App auch ohne WLan oder Internetverbindung zu nutzen?

Neben diesen Fragen gibt es noch einige Extras mehr, die die Ausstattung Ihrer App und somit die Komplexität erweitern. Die gängigsten Extra-Funktionalitäten innerhalb einer App sind:

  • Benutzerverwaltung
  • Push-Nachrichten
  • Social Media Plugins
  • Standort lokalisieren via GPS
  • Video Player
  • E-Mails versenden
  • Datenzugriff lokal oder in einer Cloud
  • Backend

Darauf kommt es an: Die Ausstattung bestimmt den Preis - ganz gleich ob in einem Auto oder einer App. Die Ausstattung ist der größte Kostenfaktor einer App-Entwicklung. Grob gesagt: Was bringt eine Karten-App, ohne dass die App den Standort lokalisieren kann? Je nach dem Zweck Ihrer App, muss die App über eine gewisse Ausstattung verfügen, um diesen Zweck überhaupt erfüllen zu können. Daran sollte nicht gespart werden.

3. Backend

Backend

Die meisten Anwendungen mit "echter" Funktionalität brauchen neben der App auf dem Endgerät des Nutzers noch einen zentralen Ort im Internet - eine Software auf einem Computer in einem Rechenzentrum. Dieses sogenannte Backend ist der Ort, an dem die ganzen Daten aus den Apps gespeichert und verwaltet werden - die Chatnachrichten Ihrer Messaging-App, die Reisekostenabrechnungen, die Profile Ihrer Partnervermittlung.

Im Backend versteckt sich beispielsweise die komplexe Business-Logik, es kann aber auch nur als einfaches Datenregal dienen - je nach den Anforderungen Ihres Projekts. In manchen Fällen wird das Backend ein größeres Projekt als die eigentliche App.

Darauf kommt es an: Je nachdem welche Funktionalitäten Ihre App hat, muss ein Backend entwickelt werden. Das wiederum ist Aufwand und beeinflusst die Entwicklungsdauer. Hinzu kommen die laufenden Kosten für den Betrieb des Backends.

4. Testing

Sicher haben Sie den Wunsch, dass Ihre App auch problemlos funktioniert, oder? Dafür muss sie auf allen relevanten Zielplattformen und Geräten von erfahrenen Testern auf Herz und Nieren getestet werden.

Erfahrene Tester fühlen Ihrer App nach einem festgelegten Plan auf den Zahn, damit kein Bug verborgen bleibt. So können Sie Ihre App möglichst fehlerfrei an Ihre Nutzer ausliefern.

Grundsätzlich lässt sich das Testing in 2 Methoden unterteilen: in manuelles und automatisiertes Testing. Das manuelle Testing führt der Tester nach einem festgelegten Plan manuell direkt am mobilen Endgerät durch. Beim automatisierten Testing schreibt der Tester ein Programm, welches die App testet.

Darauf kommt es an: Wie viel Qualitätssicherung braucht Ihre App? Das ist von der Komplexität der zu testenden Anwendung abhängig, aber auch von der Nutzergruppe. Im medizinischen Bereich kann gar nicht genug getestet werden, eine Business-Process-App für 30 Mitarbeiter kann deutlich oberflächlicher behandelt werden.

Testing

5. Marketing

App-Anzeige

Ihr App-Projekt ist erfolgreich beendet und Sie haben die App im Store hochgeladen - und es passiert nichts. Allein mit der Veröffentlichung im Store ist es noch längst nicht getan. Bereits in der App-Strategie haben Sie durch eine genaue Zielgruppenanalyse herausgefunden, wer die späteren Nutzer Ihrer App sein werden.

Sie müssen es schaffen, dass Ihre App von diesen Nutzern auf dem fast schon überfluteten App-Markt gefunden wird. Denn 62% der Nutzer suchen in den Stores nach der passenden App für ihr Bedürfnis, das sie schleunigst stillen wollen. Damit Ihre App genau im richtigen Augenblick zur Stelle ist, gibt es einige Möglichkeiten das Ranking und die Sichtbarkeit Ihrer App in den Stores zu verbessern. Der erste Schlüssel zum Erfolg liegt hier in der App-Store-Optimierung. Wie Sie das in nur 6 Schritten schaffen, zeigt Ihnen unser spannender Artikel:

Neben der App-Store-Optimierung gibt es noch weitere Möglichkeiten die Vermarktung Ihrer App erfolgsorientiert voranzutreiben. Beispielsweise können Sie App-Anzeigen über AdWords in der Suche bei Google auf mobilen Geräten, auf der YouTube-App und im mobilen Google Display-Netzwerk schalten. Die App-Anzeigen haben nicht nur das Ziel Ihre App zu vermarkten, sondern mehr Downloads zu generieren und einen treuen Kundenstamm aufzubauen.

Darauf kommt es an: Machen Sie sich schon während der App-Strategie Gedanken darüber, wie Sie Ihre App vermarkten möchten, damit sich der Aufwand und die Kosten einer erfolgreichen App-Store-Optimierung und zielgerichteter App-Anzeigen nicht nur durch die Monetarisierungsstrategie bezahlt macht, sondern auch, weil sie von Ihrer gewünschten Zielgruppe gefunden, installiert und genutzt wird.

6. Pflege & Support

Der mobile Markt ist schnellebig - die Rahmenbedingungen der Betriebssysteme verändern sich. Deshalb ist eine App ist kein einmaliges Projekt. Sie muss den neuen Rahmenbedinungen angepasst werden, um auf den Geräten optimal weiter zu laufen. Es ist wichtig, die App fortan und langfristig zu hegen und zu pflegen.

Die Pflege Ihrer App können selbstverständlich Sie selbst übernehmen, wenn Sie über langfristige Ressourcen verfügen, die die Fehlermeldungen reviewen, das Nutzer-Feedback im Blick haben und sich um die Infrastruktur Ihrer App kümmern.

Oder Sie vertrauen die Pflege einer erfahrenen App-Agentur an, die Ihre App am Leben erhält. Gute Agenturen bieten dafür einen Service-Vertrag an, der die Stundenanzahl für die Weiterentwicklung, Pflege und Responsezeiten für Notfälle und eine Garantie innerhalb einer bestimmten Zeit regelt.

Darauf kommt es an: Wie intensiv wollen Sie Ihre App pflegen? Das hängt auch davon ab, wie pflegebedürftig die einzelnen Funktionalitäten Ihrer App sind. Und wollen Sie eigene Ressourcen für die dauerhafte Pflege Ihrer App bereitstellen? Das ist mitunter kostspieliger und aufwändiger als eine gute App Agentur über einen geregelten Service-Vertrag zu beauftragen, die Ihrer App die Experten-Pflege zukommen lässt, die sie unbedingt braucht und verdient.

Pflege

Ihre App Agentur Incloud

Incloud Team

Wer erzählt Ihnen das hier eigentlich? Incloud zählt zu den führenden Enterprise App Agenturen Deutschlands. Mit Sitz in Darmstadt entwickeln wir seit 2007 Enterprise Apps für Mobile und Web.

Wir leben die App-Entwicklung und setzten alles daran Sie und Ihr App-Projekt sicher zum Erfolg zu führen und sehen Sie als langfristigen Projekt-Partner - auf transparenter Vertrauensbasis. Schnittstellen-Reibereien, die durch mehrere Dienstleister auftreten können? Keineswegs - Bei uns bekommen Sie alle Komponenten Ihres Systems aus einer Hand. Wir entwickeln Ihre Apps und das Backend. Ihr App-Projekt liegt in den Händen der besten Grafiker, Projektmanager und Informatikern.

Quality made in Germany - 100% made in Darmstadt: Durch unsere professionellen Prozesse und unser Qualitätsmanagement geben wir Ihnen die nötige Sicherheit, damit Ihre App erfolgreich umgesetzt wird. Wir schulen Ihre Entwickler für fundiertes Know-how, denn Ihr Projekt wird immer Ihnen gehören. Vertröstete Projekte? Wir halten Ihre Deadlines. Versprochen.

Xamarin Partner
Kununu Top Company
Atlassian Codegeist 2015 Winner
Gefördert vom BMBF

Ein kleiner Auszug der Früchte unserer Arbeit:

arvato Bertelsmann AG
Ströer Digital Publishing GmbH
Jung von Matt / Alster
Döhler
GEA
TECHKON GmbH
REFA Group
EL
BHM
Andreas Leonhardt

Die Incloud GmbH hat für das Bankhaus Main ein Wertpapierbuchhaltungssystem entwickelt, welches für die gesamte Bank (Markt und Marktfolge) einen großen Mehrwert aufwies.

Wir haben das Incloud Team während des gesamten Prozesses als sehr qualifiziert und hoch motiviert kennen gelernt.

-- Andreas Leonhardt, CFO Bankhaus Main
Christian Pfeil

Die hervorragende konzeptionelle Kompetenz und das technische Know-how im Mobile-Bereich haben uns überzeugt.

Zuverlässigkeit, Kreativität und Praxisbezug – das bringe ich mit Incloud in Verbindung. Vielen Dank an ein sehr motiviertes Team und weiterhin auf gute Zusammenarbeit!

-- Christian Pfeil, Döhler Group
Carl Kuhn

Incloud hat schnell gearbeitet, stets mitgedacht und war unkompliziert im Umgang. Klare Empfehlung!

-- Carl Kuhn, Jung von Matt/Alster
Manfred Stroh

Die Incloud GmbH begleitet uns seit vielen Jahren als außerordentlich kompetenter Entwicklungspartner bei unseren Web-, Mobile- und App-Projekten.

Unsere Ideen und Vorgaben wurden stets kreativ, anforderungsgerecht und zuverlässig umgesetzt. Vielen Dank für den immer zeitnahen Support.

-- Manfred Stroh, REFA Bundesverband e.V.
Michael Dobers

Incloud hat erstklassige Arbeit geleistet. Mit ihrer methodischen Kompetenz haben sie uns bei Spezifikation und Entwicklung auf einen Weg gebracht, der mit einer Punktlandung bei angebotenem Aufwand und angebotener Funktion endete. Die Kommunikation war immer direkt, ehrlich und konstruktiv.

Dank an ein motiviertes Team mit Spaß an seiner Arbeit!

-- Dr. Michael Dobers, GEA Farm Technologies

Kundenstimmen

GEA Farm Technologies

Incloud hat erstklassige Arbeit geleistet. Mit ihrer methodischen Kompetenz haben sie uns bei Spezifikation und Entwicklung auf einen Weg gebracht, der mit einer Punktlandung bei angebotenem Aufwand und angebotener Funktion endete. Die Kommunikation war immer direkt, ehrlich und konstruktiv.

Dank an ein motiviertes Team mit Spaß an seiner Arbeit!

-- Dr. Michael Dobers, GEA Farm Technologies

Jung von Matt

Incloud hat schnell gearbeitet, stets mitgedacht und war unkompliziert im Umgang. Klare Empfehlung!

-- Carl Kuhn, Jung von Matt/Alster

Bankhaus Main

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-- Andreas Leonhardt, CFO Bankhaus Main
Unser kleines Geschenk:
Incloud Ping

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Wir langweilen Sie nicht und liefern Ihnen mit jedem Ping einen kleinen digitalen Aha-Moment. Ihre Zeit ist wertvoll, wir werden sie nicht verschwenden. Versprochen.

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